Wie wichtig eingehende Links aus thematisch passenden Artikeln und Beiträgen sind, muss ich Ihnen als Blogbesitzer wohl nicht sagen. Und obwohl das viele Blogbesitzer wissen, ist die Scheu, einen externen Link zu setzen immer noch sehr groß. Dabei sind externe Links zu thematisch passenden Seiten und Blog oft sogar eine Aufwertung für den eigenen Beitrag.

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Erstellen Sie einen schönen Artikel über ein Thema Ihrer Wahl. Dabei kann es sich um Ihren persönlichen Blog handeln, einen Shop in dem Sie Produkte verkaufen, oder auch eine Facebook-Gruppe, die Sie als MOderator begleiten. Verfassen Sie einen interessanten und informativen Text dazu. In diesem Text dürfen Sie bis zu 2 Links unterbringen.

Bei diesen Links darf es sich sowohl um Content-Links, als aber auch um Affiliate Links handeln. In Falle von Werbelinks werden wir diese als „nofollow“ kennzeichnen.

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Backlinks – woher sollten diese kommen?

Neben der grundsätzlichen Frage, überhaupt Backlinks zu bekommen, ist es mehr als wichtig zu beleuchten, von welcher Seite der Backlink kommt.

Da die reine Masse an Backlinks nicht alles ist, versuchen die Algorithmen der Suchmaschinen Maßstäbe anzulegen, die die inhaltlichen Zusammenhänge zwischen der verlinkenden Seite und dem Linkziel untersuchen. Hierbei werden die Texte beider Seiten nach Übereinstimmungen durchsucht und bei entsprechenden Treffern höher bewertet als Links von Seiten ohne inhaltliche Nähe. Konkret heißt das, dass Backlinks zu einer Finanz-Infoseite, auf der Seite des Kaninchenzuchtvereins thematisch falsch eingeordnet wären.

Der Suchalgorithmus von Google ist so ausgefeilt, dass er angeblich solche thematischen Diskrepanzen erkennt und entsprechend schlechter bewertet, das heisst sie als weniger passend zur Suchanfrage einstuft. Backlinks von einer thematsch passenderen Seite wären beispielsweise besser und würden keine Abstufung nach sich ziehen.

Was aber ist mit Backlinks von thematisch irrelevanten Seiten? Nun, die sind zunächst genau so berechtigt wie andere Backlinks. Aber Google erkennt durch die Volltextsuche beider Seiten, dass es sich um eine unpassende Seite handelt und leiert dann die normalen Mechanismen für solche Fälle an. Backlinks, die auf thematisch unpassende Seiten verweisen, sind in der Regel gekaufte Links und werden somit auch den Google Richtlinien für Webmaster entsprechend herabgestuft. Der Linkkäufer bekommt also eher weniger als mehr für das Geld, das er für die Backlinks bezahlt hat.